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Mit ausnahme des Jahres 1932 (Los Angeles) war Fußball seit 1900 als erster Mannschaftsport bei den olympischen Spielen vertreten. Das Turnier gibt es somit länger als die Fußball-WM. seit dem 2. Weltkrieg
bekam das Profitum im Fußball eine immer höhere Bedeutung. Bis 1988 durften nur Amateurspieler spielen. Bis zum Ende dws kalten Krieges gewannen eigentlich immwe Osteuropäische Staaten, die im Weltfußball nur
eine untergeordnete Rolle spielten. Diese Staatsamateure hatten bei Olympia keine wirkliche Konkurenz, waren doch die mit Profis besetzten großen Mannschaften nicht spielberechtigt. Eigentlich schade, denn welcher
der großen Athleten ist heute noch der klassische Amateur, und in den anderen Mannschaftssportarten spielen auch die Besten der Besten.
Seit 1996 gibt es auch ein Frauenfußballturnier. Für Frauen gibt es keine Spielbeschränkungen.
Spielberechtigung: Bis - 1988 Nur Amateur-Fußballer. 1984 bis 1989 Alle Fußballer, die an noch keinem Weltpokal (Fußball WM) teilgenommen hatten, (Ausnahmen: Afrika, Asien und
Ozeanien) 1984 - 1990 Die Altergrenze wurde auf 23 Jahre beschränkt, bei der Teilnahme von max. drei älteren Spielern. Für Frauen gibt es keine Spielbeschränkungen.
quelle: Fifa
Die DDR wurde einmal Olympiasieger im Fußball (1976), einmal zweiter (1980) und zwei mal dritter (1964 und 1972). Die alte Bundesrepublik wurde einmal dritter (1988)..
Die Deutschen Frauen wurden einmal dritter (2000)
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